TAUCHSAFARI ÄGYPTEN
2022
BIG THREE 
(Daedalus, Brothers & Elphinson)
VOM
30.06.2022 – 07.07.2022


Frühbucherpreis

bis
31.12.2021
€ 1.529,-


danach
€ 1.599,-


zzgl. Flug
ab / an
MUC - HRG - MUC

UNSER SCHIFF DIE
MY SPIRIT

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Die Safari startet / endet in Hurghada

Es ist für jeden etwas dabei: farbenprächtige Korallengärten, Wracks und imposante Steilwände & Drop Offs.

DIE TAUCHPLÄTZE 

wir machen die BIG THRESS in einer Woche was heisst:

Brother - Daedalus & Elphinstone

DAS SCHIFF 

Beschreibung:

Die M/Y Omneia Spirit sorgt mit einem einzigartigen Konzept für frischen Wind. Im Gegensatz zu herkömmlichen Safaribooten befinden sich auf der Omneia Spirit die Küche und das Restaurant im Unterdeck. Die meisten Kabinen sind auf dem hellen Hauptdeck untergebracht und bieten einen wunderschönen Blick auf das Meer. Aussicht satt gibt es auch zum Abendessen: Eines der zwei großzügigen Sonnendecks ist mit einem großen Essbereich ausgestattet, so kann jeden Abend unter dem Sternenhimmel getafelt werden. Die 42 Meter lange Omneia Spirit ist hochwertig, modern und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet – ein echtes Wohlfühl-Schiff. Das gut durchdachte Tauchdeck bietet alles, was sich Taucher nur wünschen können: Nitrox, Trimix, Scooter und viel Platz für Fotographen. Zusätzlich stehen den Gästen, bei Vorbestellung, ein bordeigener Masseur und Yoga-Lehrer zur Verfügung. Ob Yoga oder Trimixtauchen – auf der Omneia Spirit ist genug Platz für jede Form der Erholung.

Alles kann, nichts muss.

Salon:

Auf der Omneia Spirit gibt es zwei Salonbereiche, einen Kleineren am Hauptdeck und einen sehr großen komfortabel eingerichteten Salon am Oberdeck. Es steht euch eine Senseo Kaffee Pad Maschine zur Verfügung. Wer diese benutzen möchte, sollte sich bitte Senseo Kaffee-Pads mitbringen, da in Ägypten keine Pads erhältlich sind. Die Nutzung der Maschine ist natürlich kostenlos. Das Herzstück des Schiffes ist das Sonnendeck mit dem Salon- und Restaurantbereich. Im Salon finden sich, neben Multimedia- Bereich (TV,DVD), auch die Bar und eine kleine Bibliothek. Die Mahlzeiten werden im Restaurant-Bereich serviert oder aber im Outdoor-Dining-Bereich auf dem Sonnendeck gereicht, wo es auch eine zusätzliche Bar gibt. Dass zwischen den Mahlzeiten Getränke, Snacks und frische Früchte zur Verfügung stehen, ist selbstverständlich. Gutes Essen und Tauchen verlangen auch nach Entspannung. Diese findet man entweder in einem der zahlreichen, gemütlichen Sitzsäcke, auf Sonnenliegen oder in der Chillout-Lounge. In diesem Punkten setzt die ,,Spirit“ einen neuen Standard für Tauch-Safarischiffe im Roten Meer.

Sonstiges:

3 Sonnendecks die sowohl Sonne als auch Schattenplätze bieten.

Tauchen:

Auf dem Tauchdeck finden Unterwasser-Fotographen Luftdusche, Süßwasser-Spülbecken und einen großen Kameratisch für die Ausrüstungspflege. Im angrenzenden Salon gibt es einen extra Bereich für Fotographen zum laden, schrauben und basteln sowie um die Kamera während Überfahrten sicher und bequem zu verstauen. Für Tauchplätze, die nicht direkt angesteuert werden, sind die beiden Zodiaks gedacht, auf denen je acht Taucher Platz finden. In puncto Tauchsicherheit ist die ,,Spirit“ mit dem ,,ENOS“-System ausgestattet. Trimix, Scooter, Doppelgeräte etc. Sind bei Vorbestellung gegen Aufpreis verfügbar.

Zahlungsmittel an Bord:

Bargeld Euro, US Dollar, Ägyptische Pfund,  Kreditkartenzahlung ist nicht möglich!

BAUJAHR

LÄNGE

BREITE

SICHERHEIT

KLIMAANLAGEN

NAVIGATION

KABINEN

KOMPRESSOREN

MASCHINE

STROM

Mai 2018

42,5m

9m

2x Rettungsinsel a` 25 Personen, EPIRB, Kompass, Satelliten, Feuerlöscher, Erste Hilfe Ausrüstung, Sauerstoff, Rettungswesten,

In jeder Kabine

Radarsystem, Echolot, GPS, SAT, VHV Radio1x Suit (2 Personen) Oberdeck, 2x TWIN Oberdeckkabinen (je 2Personen), 6x TWIN Hauptdeck, (je 2 Personen 1x SUIT Unterdeck (2 Personen), 1x Einzelkabine Hauptdeck

(kann auch als DBL genutzt werden)

2x Bauer (Schallgedämpft)

2x MAN 1200

HP2x 120 Jundir, 1x80 Jundir, Schallgedämpft

LEISTUNGEN 

Inklusive

7 Tage Unterbringung in einer Doppelkabine mit Dusch / WC

Vollpension an Bord (inkl Tee, Kaffee, Wasser und Softdrinks in Flaschen)

Check-In: 15.00 Uhr

Check-Out: 09:00 Uhr (Kabine) / 15:00 Uhr (Boot)

Bis zu 4 Tauchgänge am Tag (letzter Tag 2), 12ltr. Alu, Blei, Guide

32% Nitrox for FREE!

ENOS for FREE!

Nebenkostenpaket im Wert vom € 300,- (Tauchgenehmigung, Nationalpark Abgaben, Hafengebühren, Zuschläge, Transfer ab/an Schiff, Dieselzuschlag)

Zuzüglich

Visum (Stand: 01.01.20) € 40,-

15 ltr. Stahlflasche € 40. pro Woche (Bitte vorbestellen)

Bonex Scooter (Bitte vorbestellen)

Massagen und Yogakurse (Bitte vorbestellen)

Trinkgelder für Crew und Guides (pro Woche 100,00€)

Alkoholische Getränke

Flüge

Beschreibung der Route: 

Tauchsafari  

Brother Islands - Daedalus - Elphinstone 

Hammerhaie, Longimani und Fuchshaie - diese Tauchsafari im Roten Meer ist für Hai-Fans genau das Richtige! 

Neben den Brother Islands werden eine Reihe von weiteren Top-Spots angefahren und betaucht. 

An den Brother Islands und Daedalus dürfen per ägyptischem Gesetz keine Nachttauchgänge durchgeführt werden, und eine Mindestzahl von 50 geloggten Tauchgängen ist vorgeschrieben. 

Hier finden Sie Tauchplätze, die auf dieser Route liegen. Welche Plätze tatsächlich angefahren werden, hängt auch davon ab, von den aktuellen Wetterbedingungen. 

 

Brother Island / Großer Bruder  

Den großen Bruder dominiert der 1883 erbaute und noch heute betriebene Leuchtturm und der Anleger. Ansonsten tut sich auf einer ungefähren Fläche von drei Fußballfeldern neben dem Korallensand nicht viel. Die dunklen, vom Meer geschliffenen Flächen, die sich am Rand der Insel zeigen, geben einen Blick auf das Vulkangestein preis. 

Meist ankert das Schiff an der Westseite bis zur Südspitze des Plateaus. (Eigentlich richtet der große Bruder sich nicht in der klassischen Nord-Süd-Achse der Riffe des Roten Meeres aus, wir behalten zur einfachen Orientierung aber die Nomenklatur bei.) Traditionell werden die Westseite und das Plateau betaucht. Die Ostseite wird selten betaucht, dies erklärt sich nur aus der Tradition der Tauchgangsplanung, weniger aus der Schönheit des Platzes. Eine herbe Riffstruktur, fast alle Steinkorallenarten, Gorgonien und viel Schwarmfisch macht auch die Ostseite lohnenswert.  

Das Südplateau des großen Bruder beherbergt mehrere wundervoll bewachsene Erks, hier kommen Fotografen auf ihre Kosten. Zwischen den Erks zieht sich zum Westen ein Canyon hin, in dem sich eine Haiputzerstation befindet. Hier sammeln sich mit etwas Glück Fuchshaie und Mantas. 

Die Westseite ist nicht ein einfaches, sondern ein dreifaches Highlight. Hier bieten sich grundsätzlich drei Tauchgänge an. Die Westseite ist wunderschön mit Weichkorallen und Schwarzen Korallen bewachsen. Vielfach ist die Steilwand zerklüftet und die Wand bildet Grotten, Höhlen und sanfte Buchten aus. Im Blauwasser zieht Großfisch vorbei, ein Blick ins Blau lohnt immer. In einer der Buchten steht ganzjährig ein Schwarm von silbrig glänzenden Hängebeilbauchfischen, die immer wieder von Papageienfischen geärgert werden. Ein wunderbares Schauspiel und eines auf dem Präsentierteller für den Fotografen. 

Zwei der berühmtesten und lohnenswertesten Wracks nicht nur des Roten Meeres haben ihre letzte Ruhestätte an der Westseite des großen Bruders gefunden: die Numidia und die Aida. Die Numidia liegt ziemlich nah an der Nordspitze, gerade noch nicht im Schatten der sich teilenden Strömung. Je nach Strömungslage kann ein Tauchgang an der Numidia sehr anspruchsvoll sein. Die Numidia diente als Frachtdampfer von 150m Länge und 18m Breite und fand im Jahr 1901 an dieser Stelle ihre Ruhestätte. Der Korallenbewuchs ist einmalig schön. Bereits vom Riffdach mit den Eisenbahnrädern spielen Farben mit diffusem Licht und vermitteln eine erhabene Stimmung. Alle Räume sind gut erreichbar, das Wrack ist mal durchflutet von Licht mal erahnt man das Licht nur. Das Wrack liegt in ca. 80m auf dem kurzen Saum auf, wie gesagt, am Saum taucht man zu tief. Die Masten ragen noch heute ins Blaue. In Höhe der Mastspitze lassen sich morgens, bei guten Bedingungen, die im Blauwasser vorbeiziehenden Haie beobachten. Ein Tauchgang an der Numidia ist immer zu kurz, denn in jedem Fall muss man zum Ende des Tauchgangs noch um die Nordspitze zur Westseite zurück, um aus dem Brandungsbereich zu kommen und sicher das Zodiac oder das Safarischiff zu erreichen. 

Vor der Nordspitze, gut zu erreichen an der Westwand, fand die Aida 1957 ihren Meister im großen Bruder. Von den 82m Länge ist ein guter Teil des Bugs durch Aufprall und die Elemente geborsten. Das eigentliche Wrack beginnt hier erst in einer Tiefe von ca. 30m und endet bei 65m. Auch hier ist der Bewuchs einzigartig. Das Wrack ist einfach zu betauchen und bietet eine Vielzahl von Motiven für den passionierten Fotografen. Limitiert durch die Tiefe ist auch jeder Tauchgang an der Aida anspruchsvoll. 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brother Island / Kleiner Bruder 

Beim Kleinen Bruder ankern die Boote über dem Südplateau oder an der Westseite. 

Erfahrene Taucher können den Kleinen bei guten Bedingungen umrunden, allerdings können sie dann keines der Highlights dieses Platzes wirklich würdigen. Die Ostseite ist mit Hartkorallen bewachsen und berühmt für ihre ausufernden Gorgonenfelder mit oftmals über-Taucher großen Spannweiten. In diesen Fächerkorallen leben einige LangNasenBüschelBarsche.  

Von der Nordspitze bis zum Südplateau fällt die Wand der Ostseite steil ab, wer den kleinen Saum findet, taucht eindeutig zu tief. Großfisch patrouilliert immer im Blauwasser, oft begleiten Graue Riffhaie den Taucher auf dem Weg von Norden bis zu den Gorgonien. Hier trifft man gelegentlich Hammerhaie und Fuchshaie. 

Die Steilwand der Westseite ist zerklüftet, von kleinen Grotten durchzogen und mit Überhängen geschmückt. Hier dominiert die Farbenpracht von Weichkorallen, rote und schwarze Korallen bieten unzähligen Fahnenbarschen Schutz. Diese Seite wirkt unwirklich und lädt dazu ein, den Makrokosmos der Korallenfauna zu entdecken. Nicht nur Hai-Liebhaber, auch Nacktschnecken-Fetischisten kommen gerade auf der Westseite des kleinen Bruders auf ihre Kosten. 

Zwei kleine Korallennasen/Plateaus in ca. 25m und 40m Tiefe machen das Nordplateau aus. Diese Nasen dienen Haien und Mantas als Putzerstation und die hier sehr regelmäßigen Haibegegnungen machen sicher einen Teil des Mythos der Brothers aus. Mitunter herrschen hier aber sehr starke, sich blitzschnell ändernde Strömungen. 

Am Ankerplatz der Boote im Süden fällt das Riff steil bis 40m ab und geht dann in schnell abfallenden Sandgrund über. Fuchshaie und Graue Riffhaie patrouillieren hier sehr oft. Im höheren Riffbereich steht sehr standorttreu eine Schule von Scharz-Weiß-Schnappern. Außerdem gibt es noch eine Putzerstation im Flachwasserbereich, die sehr häufig von einem alten Barrakuda besucht wird. 

 

 

Daedalus / Abu El Kizan 

Wie Brother Island ist Abu El Kizan das Resultat vulkanischer Aktivität der sich reibenden Kontinentalplatten. Folgt man der Kante der Kontinentalplatten von den Brothers südlich, stößt man eben auf Abu EL Kizan. Das bürgt bereits für Qualität und einen Leuchtturm. Weiterhin unterscheiden sich die Spots durch die Größe, die Riffplatte Abu El Kizans ist im Vergleich zu den Brothers riesig. 

Geankert wird in der Regel über dem Südplateau vis a vis des Leuchtturms. 
Die Struktur des Riffes ist die eines leicht verschobenen Eies. Grundsätzlich bietet dieses Riff alles, was der verwöhnte Taucher wünscht und für jeden Geschmack gibt es unvergessliche Tauchgänge. Wir können in vier Bereiche strukturieren, Südplateau, West, Ostseite u. Nordspitze. Jeder Bereich ist groß und interessant genug, mehrere Tage betaucht zu werden. 

Die Nordspitze wird mit dem Zodiak angefahren. Der Zodiak-Ritt zur Nordspitze zieht sich lange und die Entfernung wird bewusst. Diesen Preis zahlt man gerne, weil das Riff durch seine schiere Größe noch sehr unberührt und ursprünglich erhalten ist.  

An der Westseite des Riffes gibt es zwei Einbuchtungen. Genau diese Stelle ist nicht nur ein multifazettales Korallenriff, hier ist auch der Spot, an dem die berühmte Hammerhai-Schule auf ihrer Reise wendet. Die Schule pendelt vom dem Abu EL Kizan im Westen vorgelagerten Tiefenriff und der Nordspitze hin und her. Hier ist die Wahrscheinlichkeit am größten, auf die Schule oder Einzelgänger zu treffen. In den letzten Jahren hat sich die Schule gespalten, nur noch selten werden mehr als 20-25 Tiere in einer Schule gesichtet. Dennoch ist es imposant und unvergesslich, auf einen Teil der Schule zu treffen. Spätestens bei einer solchen Begegnung kann sich kein Taucher der Faszination und dem Zauber des Daedalus Riffs entziehen. Aber auch Hammerhaie haben ihren eigenen Kopf, völlig von der Jahreszeit unabhängig gibt es Wochen, in denen kein Tauchgang ohne Hammerhai-Sichtungen ist, Taucher völlig euphorisch am Sonnendeck sitzen und schwärmen, dann wieder gibt es Wochen, in denen der Taucher und Guide suchen und suchen und viel Blauwasser aber keine Hammerhaie sieht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Hammerhaie dann nur 30 Meter von den Tauchern weg im Blauwasser stehen und sich ins Fäustchen lachen. 

Das Südplateau fällt steil auf 20m ab und bildet ein sanft abfallendes Plateau mit vielen Ergs. Auf dem Plateau tummeln sich Zackenbarsche, Muränen, Napoleone und manchmal sind Fuchshaie anzutreffen. An den zahlreiche Weichkorallen tun sich Schildkröten gütlich. Je nach Jahreszeit sammeln sich unter den Safarischiffen Longimani und Seidenhaie. Die Westseite bietet neben der allgegenwärtigen Möglichkeit auf Großfisch eine großflächige Anemonenlandschaft und eine sehr große, uralte Koralle, die von 25m Tiefe bis zum Riffdach reicht. Die Ostseite zeichnet sich durch unberührte Korallenformationen aus.  

Für Tech-Taucher mit der entsprechenden Qualifikation, der erforderlichen Ausrüstung und der nötigen Erfahrung gibt es auch noch ein Wrack am Abu Kizan zu entdecken – die „Zealot“. Der Frachtdampfer lief 1873 vom Stapel und sank angeblich 1876 in Daedalus. Dieses Wrack liegt aber weit unter der Tiefengrenze für Sporttaucher. 

 

 

Elphinstone 

Das Riff Elphinstone wird von den Ägyptern "Abu Hamra" genannt. Abu Hamra bedeutet "Vater des roten Felsens". Der Name bezieht sich auf eine rote Felsformation, die sich genau gegenüber von Elphinstone an Land befindet. Diese Felsformation wurde früher von Kaptänen als visuelle Referenz benutzt, um Elphinstone zu finden. In der heutigen Zeit benutzt kein ägyptischer Kaptän mehr diese Orientierungshilfe, denn alle Boote verfügen heute über GPS, und anderseits muss man sagen, dass fast immer einige Boote an Elphinstone zu finden sind. Elphinstone ist eines der Highlights im südlichen Roten Meer.Die steil abfallenden Wände des Hauptriffs beeindrucken durch den farbenprächtigen Weichkorallenbewuchs. An der Ostseite des Hauptriffes, nahe dem Südplateau, auf 25 Meter in einem riesengroßen Gorgonienfächer, wohnt ein Langnasenbüschelbarsch.Das Südplateau beginnt auf 18 Meter und endet auf 38 Meter Tiefe. Ein grosser Napoleon ist hier ortsansässig, mit etwas Glück hat man am Südplateau im Flachwasserbereich die Chance, Hochsee-Weißspitzenhaie, Longimani, zu sehen. Weit unter der Tiefengrenze für Sporttaucher, nur für Tec-Taucher  interessant und betauchbar, befindet sich am südlichen Ende des Südplateaus der Sarkophag, auch als Torbogen bekannt. Da der Torbogen auf ca. 52 Meter beginnt und auf cira 62 Metern endet, sollte er nur mit der nötigen technischen Ausbildung und dem richtigen Luftgemisch betaucht werden.Das Nordplateau beginnt auf 25 Meter Tiefe und setzt sich dann bis ca 53 Meter Tiefe fort. Mitunter kann die Strömungen am Nordplateau sehr stark sein und sich sehr schnell ändern. Das Nordplateau ist mit Weichkorallen wunderschön bewachsen. Stationär findet man dort sehr viele Rotzahn-Drückerfische. Trotz der straken Frequentierung des Tauchplatzes Elphinstone werden am Nordplateau immer wieder Hammerhaie oder Graue Riffhaie gesichtet. Wenn man vor der Riffwand im Norden steht, hat man durch die vielen Haremsfahnenbarsche das Gefühl, dass die Riffwand bebt.Weniger bekannt als der Torbogen am am Südplateau, aber kein bisschen weniger spektakulär, ist der Durchbruch am Nordplateau. Kurz vor dem Erg sieht man auf ca. 50 Metern drei große Fächerkorallen, sie sind der Wegweiser. Danach geht es auf ca. 48 bis 53 Meter einmal durch das ganze Nordplateau. Auch dieser Durchbruch liegt weit unterhalb der Tiefengrenze für Sporttaucher und darf und sollte nur mit der nötigen technischen Ausbildung und dem richtigen Luftgemisch betaucht werden. 

 

 

Rocky Island 

Unweit von von Zabargad , nur etwa eíne Seemeile südöstlich, erhebt sich eine winzige Insel aus dem Roten Meer - Rocky Island. 

In vielen Riff-Führern ist zu lesen, dass in Rocky Island fast von einer Haigarantie gesprochen werden kann. Nun, mmh, ja, ich habe in Rocky schon einmal Graue Riffhaie, Seidenhaie, Manta, Delphine und Hammerhaie gesehen. Wobei ich aber ganz klar sagen muss: Bei einem von zehn Tauchgängen sieht man bei Rocky Island wirklich Großfisch, aber eben nicht wirklich ständig. Im südlichen Riffbereich gibt es in den oberen 10m viele Überhänge, unter ihnen sollte man immer nach kleinen Weißspitzenbaby-Riffhaien suchen. Die ja aber nicht wirklich als Großfisch zählen.The Rock hat aber weit mehr zu bieten. Das Riff ist steil abfallend, aber von erstaunlichem Bewuchs, und an Fächerkorallen und Gorgonien tummeln sich Riffbarsche, auch der berühmte LangNasenBüschelBarsch ist hier zuhause. In der Saumzone findet der geübte Beobachter mit dem richtigen Blick eine Vielzahl der unterschiedlicher Nacktschnecken-Arrten, und so mancher Taucher verfällt eher dem Mikrokosmos der Rockies denn der Suche nach dem Großfisch. 

 

  

Zabargad 

Zabargad wird von ägptischen Seeleuten 'El Gubal' genannt, übersetzt ist das 'Der Berg'. 

Bei einer tektonischen Verschiebung zwischen der afrikanischen und der arabischen Platte gelangte Tiefenmagma an die Oberfläche, dadurch entstand Zabargad. Die Insel ist 3,5km lang und der höchste Berg 235m hoch. Schon zu Kleopatras Zeiten wurde der Halbedelstein Olivin in Zabargad abgebaut.An der Ostseite der Insel liegt ein 70m langes und circa 10m breites Wrack. Über Namen und Geschichte dieses Wracks wird schon lange gerätselt. man nimmt an, dass es ein russisches Motorfrachtschiff war. Denkbar wäre, dass dieses Schiff nach einer Kollision oder Explosion an Bord den Schutz der Insel suchte und dort sank. Dafür sprechen die Schäden im Heckbereich. Der bewuchs des Wracks lässt auf eine Untergangszeit in den 50er bis 60er Jahren schliesen. Das Wrack beginnt auf 1m und endet am 24m tiefen Sandgrund. 

An der Südseite von Zabargad fällt das Riff 10m bis15m ab, danach folgt ein schmales, mit bizarr geformten Korallenblocks wunderschön bewachsenes Plateau. Dieses Plateau geht auf eine Tiefe von 25m-30m in eine unspektakulären Drop Off über. Im oberen Riffbereich befinden sich an der Südostseite viele Höhlengänge, in denen man mit etwas Spürsinn auch Nacktschnecken und Strudelwürmer findet. 

An der Westseite von Zabargad liegen die Überreste eines kleinen Safarischiffes, der Neptuna, und ein wunderschönen Hartkorallengarten. 

Futura Light ist eine beliebte Schriftart, die vom Bauhaus-Design inspiriert ist. Sie bringt Überschriften, Banner und Logos perfekt zur Geltung.

Schiffdaten Numidia

Länge:    150m

Breite:  18m     

Tiefgang:    6,5m

Antrieb: Dampfmaschine

Ladung auf der letzten Fahrt: Eisenbahnzubehör

Stepellauf: 1901

Untergang: 21.07.1901 

Minimale Tauchtiefe: 20m

Maximale Tauchtiefe: 78m 

 

 

Schiffsdaten AIDA 

Länge:  

      Breite:    10,5m 

 Tiefgang:      7,5m 

Antieb:    Dampfschiff 

Ladung auf der letzten Fahrt: Ägyptische Soldaten Räder & Achsen für Lokomotiven  

Stapellauf:   1911 

Untergang:   1957 

Minimale Tauchtiefe:    28m 

Maximale Tauchtiefe:    64m 

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